Einsatz von Hohlkammerplatten

Clever gedacht

Ob zur Überdachung von Terrassen, Carports, Wintergärten, Pergolen oder Gewächshäusern: mit einer Hohlkammerplatte bekommt man immer perfekten Schutz und ein attraktives Design.

Hohlkammerplatten mit einer Stärke von 4 bis 32 mm sind aus Acrylglas oder Polycarbonat gefertigt. Diese Werkstoffe sind bruchfest und können auch für Heimwerker gut zugeschnitten, gebohrt und verlegt werden. Die Dichte der Platten liegt zwischen 4 und 6 %.

Wohlig-warm oder entspannt und kühl

Die unterschiedlichen Stärken der Platten sind wichtig. Jede Konstruktion verdient ihre passende Hohlkammerplatte. Ob Winter- oder Sommer, ob wohlig-warm oder entspannt und kühl: mit einer Hohlkammerplatte ist im eigenen Heim und Garten alles möglich.

So kommen Platten mit einer Stärke bis 10 mm beim Bau von Gewächshäusern zum Einsatz. Somit ist gewährleistet, dass das Material des Treibhauses nicht allzu schwer ist und der Lichteinfall für den Treibhauseffekt begünstigt wird. Die Pflanzen können sich bestens entwickeln und sind gleichzeitig vor Wind und schlechtem Wetter geschützt.

Platten mit einer Stärke ab 16 mm werden insbesondere für Terrassendächer und Carports verwendet. Für Menschen, die es auch im Sommer auf der Terrasse gerne etwas kühler haben, ist die Hohlkammerplatte IQ athermic/opal genau die richtige. Durch eine Beschichtung werden die Sonnenstrahlen reflektiert – ein Großteil der Wärme gelangt nicht unter das Dach und kann sich daher auch nicht anstauen.  Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter dem Menüpunkt „Terrassenüberdachung“.

Für Wintergärten empfehlen sich Hohlkammerplatten ab 25 mm Stärke. Der Grund: diese Platten haben einen geringeren K-Wert, also einen niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten. Das Resultat: die Wärme, die sich im Wintergarten gemütlich gemacht hat, bleibt auch dort.